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Katrin Schuh, Festwerk
(Hg.) Monument der Fragen, Über Kunst als rituelle Praxis und symbolische Form. Bielefeld 2007 Was für eine Gesellschaft sind wir? Sind Kinder Pflicht? Was ist ein Kulturbeutel? Hilft Beten? Wann wird Lüneburg Hafenstadt? Wer war die schöne Frau gestern? Was ist eine relevante Frage? Der 30. Deutsche Evangelische Kirchentag 2005 in Hannover und sein Motto "Wenn dein Kind dich morgen fragt ..." (5.Mose 6.20) waren Anlass zu einer stadtweiten Fragenaktion in einem Kunst- projekt. Menschen in Hannover waren aufgerufen, ihre Fragen an Gott und die Welt auf bunte Stoffbänder zu schreiben. Rechtzeitig zum Kirchentag wurden diese in einer kunstvoll-rituellen Aktion von jugendlichen Kletterexperten an einer 20 Meter hohen Holz- konstruktion installiert. So entstand ein öffentliches Zeichen für ein bedeutsames Thema: Fragen und der Beitrag aus Hannover zum Kirchentag. Dokumentation des Projektes mit zahlreichen Abbildungen, der vollständigen Fragensammlung und Textbeiträgen. > Bestellen Katrin Schuh Utopische Räume zwischen Tradition und Zukunft. In: Wolfgang Puschmann, ... (Hg.) Lange Nacht der Kirchen. Hannover 2007 > Bestellen Katrin Schuh Öffentliche Feste und Architektur: Über das Monument der Fragen und nachhaltige Motive von Kultur. In: Fritz Erich Anhelm (Hg.) Lässt sich "ein Segen" evaluieren? Der Kirchentag in Hannover und seine Auswertung für die Weiterarbeit in der Landeskirche. Loccumer Protokolle, Loccum 2006 > Bestellen Katrin Schuh Die kulturelle Stadt. Über Festarchitektur, Feiern und Fest als Motiv der Stadt- und Stadtteilentwicklung. In: zoll+ Textedition österreichischer Landschaftsplanung und Landschaftsökologie. Wien 7/2005 Katrin Schuh Öffentliche Feste als Ausdruck der kulturellen Identität. In: Lidwina Meyer (Hg.) Religionen in der Stadt. Chancen für das urbane Zusammenleben. Loccumer Protokoll, Loccum 2004 > Bestellen Katrin Schuh Feste und Architektur. Über Forschungen und Projekte zwischen Fest, Kultur und Stadtentwicklung. In: werkbund nord ansichten 2004 - 1. Hannover 2004 Katrin Schuh Architektur als Kultur. Die Bedeutung der Bauten zwischen Fest, Feier und Alltag - über die kulturellen Grundeinstellungen der Baukunst. Frankfurt a.M. 2003 Der Alltag gehört zu den hervorragenden Entdeckungen der Architekten der Moderne. Arbeit und Freizeit haben seither die Theorie und Praxis des Bauens bestimmt. Angesichts solcher Prioritäten sind Fest aus dem Blickfeld von Architekten und Planern geraten. Feste und Feiern als Schlüsselkategorien von Gesellschaft und Kultur dagegen zu qualifizieren und ihren Stellenwert für die Architektur heute vorzustellen, ist das Anliegen dieses Buches. Es bestimmt dabei Grundbegriffe zum Verständnis von Architektur als Kultur. > Bestellen Katrin Schuh Stadt und Fest. In: Landeshauptstadt Hannover (Hg.) Hainholz himmelwärts. Das Fest zum Programm "Soziale Stadt". Hannover 2002 Katrin Schuh Bekenntnisse, Repräsentation, Demonstration und Kunst. Die Inszenierung von "Sole für Alle" als Medium im politischen Diskurs. In: Freundeskreis Tambacounda (Hg.) Solo für Alle. Zum Internationalen Tag der Flüchtlinge. Hannover 2001 Peter P. Schweger, Katrin Schuh, Universität Hannover (Hg.) Entwerfen für Venedig. Wahrnehmung, Wirkung, Deutung. Darmstadt 2000. Darin: Katrin Schuh. Die Inszenierung der Wirklichkeit. Baukunst und kulturelle Kontexte der Stadt Venedig. > Bestellen Manfred Bönsch, Rolf Peuke, Katrin Schuh Zur Begründung einer sozialpädagogisch orientierten Schule. Arbeit mit gewaltbereiten Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Schule. Hannover 1999 Daniel Libeskind, Katrin Schuh 80 Percent Water :Instability. Darmstadt 1996 Katrin Schuh Architektur, Tanz, Performance. Über die flüchtigen Konstruktionen und andere Figuren der Ursula Wagner. In: Ursula Wagner (Hg.) Transito. Hannover 1996 Katrin Schuh Festarchitektur. Inszenierungen des Hofarchitekten Georg Ludwig Friedrich Laves. In: Hans-Dieter Schmid (Hg.) Feste und Feiern in Hannover. Hannoversche Schriften zur Regional- und Lokalgeschichte. Hannover 1995 > Bestellen |
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| Feste und Architektur sind unterschiedliche Erscheinungen gemeinsamer kultureller Verhältnisse. Katrin Schuh | |||
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